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Wie viel Glasfaser steckt eigentlich im UPC Giganetz drin?

Community Manager

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UPC deckt mit ihrem Netz rund 80% der Schweizer Haushalte ab und bringt 1 Gigabit-Internet nicht nur in die Stadt, sondern auch aufs Land und sogar in alpine Regionen. Das UPC Glasfaserkabelnetz ist einmalig und extrem leistungsstark. Doch was ist überhaupt ein Glasfaserkabelnetz und wieso ist es eigentlich so einzigartig?

 

Dass UPC überall in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet 1 Gbit/s-Internet anbieten kann, hat sie ihrem einzigartigen Glasfaserkabelnetz zu verdanken. Die zugrundeliegende Netzinfrastruktur von UPC basiert auf Hybrid Fiber Coax (HFC) Technologie und nicht wie andere Festnetzinfrastrukturen auf FTTH (Glasfaser bis in die Wohnung). Das UPC Glasfaserkabelnetz ist also ein hybrides Netz: Es besteht sowohl aus modernen Glasfasern als auch aus hochleistungsfähigen Koaxialkabeln. (Weiterlesen)

4 Kommentare
Supporting Actor Film

Hört sich echt Toll an, aber dazu mal eine Frage, wieso bleibt die Upload Geschwindigkeit im Verhältnis zum Download immer so niedrig, wäre es nicht mal an der Zeit beim Upload etwas groszügiger zu sein?

Community Manager

@Blade- , da arbeiten wir dran 

 

Meine Meinung:

Im Artikel hat es diesen Abschnitt:

"vielmehr kann durch Hinzufügen von zusätzlicher Internetkapazität (DOCSIS Kanäle) und Frequenzbanderweiterungen (heute 862 MHz, morgen 1794 MHz, übermorgen >1794MHz) mehr Kapazität in den bestehenden Koaxialkabeln realisiert werden, um dadurch Geschwindigkeiten von 10 Gbit/s und mehr zu ermöglichen."

 

An der Kapazität der Frequenzen arbeitet UPC. Um die Kapazitäten zu erhöhen, muss man Frequenzen freischaufeln. Das bedeutet man wird immer mehr auf IPTV wechseln und so dann wieder freie Kapazitäten haben um den Upload und Download zu erhöhen.

 

Liebe Grüsse

Daniele

TV Star

Das ganze schöne Marketing rund um Glasfaser und wie nahe diese beim Endkunden liegt, nützt nichts, wenn es in diversen ländlichen Regionen marode und sanierungsbedürftige Kabelnetze gibt, welche dem Endkunden nur Ärger bereitet. Namentlich möchte ich die Partnernetze der EBL Telecom erwähnen. Aktuell ist es wieder Herbst hier im beschaulichen Wauwil LU, die Temperaturen sind gesunken, Nebel liegt über dem Moos und die Paketverlustrate sind wieder in den einstelligen Prozentbereich angestiegen! Nun habe ich wieder ein Störungsticket bei UPC eröffnet und warte WIE JEDES JAHR wieder auf einen Techniker, welcher Tagelang das Netz nach Ingresstörungen oder anderen Störquellen absucht. Das Schauspiel wiederholt sich jeden Herbst / Winter, teilweise mehrfach. Immer lösen sich irgendwo Stecker, Verteiler werden schlecht oder die Technik aus den 80ern kommt einfach an ihre Grenzen! Der letzte Techniker hat mir erzählt, dass in Wauwil schon länger Sanierungsbedarf besteht und die EBL einfach nichts unternimmt. Er geniesse es sogar im EBL Gebiet zu arbeiten, denn da gäbe es noch regelmässig schöne Störungen und damit eine Job Garantie. Bei solchen Aussagen haut es mir als zahlender Kunde den Nuggi raus! Nun bin ich auch noch Business Kunde und damit in einem 3 jährigen Vertrag gefangen. Die tollen 1000 Mbit/s im Download nützen mir überhaupt nichts, wenn ich ständig mit Störungen und hohen Paketverlustraten leben muss und die Techniker im 6 Monats-Rhytmus aus und ein gehen. Ich überwache die Qualität meiner Anbindung mit pingplotter und über die Monitoring-Funktionen meiner OPNsense Firwall. Aktuell liegen wir wieder bei 2 - 4 % Packetloss im Durchschnitt. Damit unterbrechen sämtliche VPN Tunnel regelmässig und an VoIP will man gar nicht mehr denken. Vor einigen Wochen hat noch alles wunderbar funktioniert und jedes Jahr gegen Herbst kämpfe ich immer wieder mit den gleichen Problemen. Weder EBL noch UPC scheinen mich ernst zu nehmen. Offenbar kennt man die Probleme, nur fehlt der finanzielle Wille die marode Kabelnetzinfrastruktur endlich zu sanieren!

 

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Movie Star

"Das bedeutet man wird immer mehr auf IPTV wechseln und so dann wieder freie Kapazitäten haben um den Upload und Download zu erhöhen."

 

Und @baby vergiesst schon eine Träne, weil immer weniger Sender mit der geliebten DigiCard empfangbar werden.